# 56 „Berliner Wintermärchen“ – Aktualisierung

Die unruhigen Zeiten für zwei temporäre Projekte sind vorbei!

Da werden sich die Betreiber der „Prinzessinnengärten" und des „Yaam" wohl besonders über die durch alle Medien gerauschte Information gefreut haben, dass ihre Projekte auch in den nächsten Jahren eine Zukunft haben. Wir aus dem „RuDi" wünschen weiterhin gutes Gelingen bei der gemeinnützigen Arbeit. Es freut mich für das Yaam, dass die von der Bürgerjury zugedachten Mittel aus dem Ehrenamtsfonds gleich eine kleine Starthilfe sein können. Mit großer Spannung warten wir auf die neuen Ideen und Aktionen auf dem ehemaligen Gelände von „Maria". Viel Erfolg!

Die Gärtnerinnen und Gärtner können nun für das Frühjahr die Bepflanzung ihrer Hochbeete neu planen, und sicher gibt es viele neue Interessenten, die sich bei den verschiedenen offenen Veranstaltungen Lust zum Mitmachen holten, dann auch tatkräftig den Mutterboden bestücken werden. Mögen die künftigen Ideen zur kulturvollen Nutzung dieses kleinen Areals auch weiterhin so „energetisch" sprießen wie bisher. Bei der Konzeption im neuen Jahr könnte auch mal über eine bessere Befestigung der Wege nachgedacht werden. Mir fiel auf, als ich den hübsch angelegten Wintergarten besuchte, dass leider fast alle Besucher knöcheltief im Schlamm standen. Sicher gibt es doch Möglichkeiten, ausgediente Pflastersteine, die irgendwo in unserem Bezirk auf „Halde" liegen, für den Zweck der Wegbefestigung zu nutzen.

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Irene. B
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